{"id":349,"date":"2019-07-21T20:57:54","date_gmt":"2019-07-21T18:57:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/?p=349"},"modified":"2019-07-21T20:59:27","modified_gmt":"2019-07-21T18:59:27","slug":"grosse-reise-teil-eins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/?p=349","title":{"rendered":"Gro\u00dfe Reise &#8211; Teil eins"},"content":{"rendered":"\n<p>Kigali, Ruanda<\/p>\n\n\n\n<p>Hallo Leute!<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Jahr neigt sich bald dem Ende zu, weshalb ich unbedingt\nnoch etwas von Ostafrika sehen wollte. Deshalb haben Paula (meine\nMitfreiwillige) und ich uns ca. dreieinhalb Wochen freigenommen um mit dem Bus\ndurch Ruanda, Uganda, Kenia und Tansania zu reisen. Wir starten mit der Fahrt\nnach Ruanda.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.07.19, 6:00 Uhr: Abfahrt aus Dar es Salaam<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da die Fahrt bis Nach Kigali (Haupstadt Ruandas) sehr weit ist, entschlossen wir uns zuerst eine Nacht in Singida zu schlafen. Nach ungef\u00e4hr 14 Stunden Fahrt kamen wir endlich abends in dem \u00fcberraschend kalten Ort (nachts 15\u00b0C) an. Eigentlich sollten wir bei Richard, dem Koordinator einer anderen Freiwilligenorganisation unterkommen. Da er zur Zeit aber in in Dar es Salaam war, wurden wir von einem Kontaktmann abgeholt, der sich darum k\u00fcmmerte uns einen Fahrer zu suchen, der uns zu Richards Haus bringen sollte. Dort wurden wir von Richards j\u00fcngeren Geschwistern liebevoll aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.07.19, 18:00 Uhr: Abfahrt nach Kigali<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit unseren Bustickets, die wir schon in Dar es Salaam\ngekauft hatten um unsere Sitzpl\u00e4tze zu reservieren (sehr wichtig weil der Bus\nin den wir zusteigen von dort kommt), standen wir also um 18:00 Uhr am\nBusbahnhof in Singida, und\u2026. warteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Um halb acht kam dann der erste Trinity Bus (Das ist das Unternehmen\nf\u00fcr das wir Tickets hatten) nach Kigali. Aber nat\u00fcrlich war der schon voll.\nAber es sollte noch einen zweiten Bus geben. Um 20 Uhr kam dieser auch endlich.\nJedoch voll. Was auch sonst. Aber die beiden wirklich netten Busfahrer aus\ndiesem Bus wollten uns nicht einfach sitzen lassen. Also wurde hin und her\ndiskutiert, wie man uns denn unterbringen k\u00f6nnte. Letztendlich haben die Fahrer\nbeschlossen uns auf dem Boden neben dem Fahrersitz unterzubringen. Allerdings\ndurften wir dann nicht auf dem Busbahnhof dazusteigen, sondern mussten auf die\n\u00f6ffentliche Stra\u00dfe, da vor der Ausfahrt aus dem Busbahnhof die Polizei die\nBusse kontrolliert. Die Fahrt war dann tats\u00e4chlich sehr gem\u00fctlich und der\nBusfahrer der gerade Fahrpause hatte, hat sich viel mit uns unterhalten und mir\nals ich m\u00fcde wurde sogar einen Sitz aus Kissen gabaut.<\/p>\n\n\n\n<p>Da in Tansania ein Nachtfahrverbot herrscht, halten alle\nBusse die in unsere Richtung unterwegs sind nachts in Kahama an, wo man sich\ndann f\u00fcr die Nacht ein Zimmer in einem Geust House nehmen kann. Um 2:00 Uhr\nerreichte auch unser Bus Kahama, wo wir m\u00fcde ins Bett unseres sechs Euro\nZimmers fielen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12.07.19, 06:00 Uhr: von Kahama nach Kigali<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fch morgens ging die Fahrt dann weiter, diesmal mit\nSitzplatz, wobei wir nach einer Stunde schon eine Panne hatten. Diese wurde\naber schnell repariert.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 14 Uhr standen wir schlie\u00dflich mitten in den Bergen an\nder Grenze zu Ruanda, wo wir auch ohne Probleme unser Vorbeantragtes East\nAfrican Tourist Visa (g\u00fcltig f\u00fcr Ruanda, Uganda und Kenia) ausgeh\u00e4ndigt\nbekamen. Anschlie\u00dfend wurde jedes einzelne im Bus vorhandene Gep\u00e4ckst\u00fcck\nkomplett bis auf den Boden durchsucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ging die Fahrt weiter. Aber pl\u00f6tzlich auf der rechten Seite.\nIn Tansania wird links gefahren, und da auf die Grenze direkt Serpentinen\nfolgen war das erst einmal ein ziemlich komisches Gef\u00fchl. Auch sieht das Land\nnach der Grenze&nbsp; direkt ganz anders aus.\nIm Vergleich zu Tansania ist alles blitz blank sauber. Es gibt fast \u00fcberall\nB\u00fcrgersteige (sehr selten in Tansania) und sogar Radwege (absolute Fehlanzeige\nin Tansania). Au\u00dferdem ist fast jede Stra\u00dfe in irgendeiner Form beleuchtet,\netwas was man in Dar es Salaam eher nicht sieht. Auch die Infrastruktur ist sehr\ngut ausgebau, jedenfalls in Kigali. An quasi jer Kreuzung stehen ordentlich\ngeschaltete Ampeln, weshalb es fast keinen Stau gibt. In Dar es Salaam hingegen\nsteht man oft stundenlang im Stau. Obwohl Ruanda berechtigter Weise auch \u201ele\npays des milles collines\u201c (Land der tausend H\u00fcgel) genannt wird, gibt es\ntausende Fahrradtaxis. Aber nicht wie in Deutschland, dass ein Fahrrad einen\nkleinen wagen zieht in dem man sitzt. Hier wird ein Polster auf dem Gep\u00e4cktr\u00e4ger&nbsp; angebracht, am Hinterrad sind St\u00e4be zum F\u00fc\u00dfe\nabstellen montiert und unter dem Fahrersitz ist ein Griff zum Festhalten. In Kigali\nselbst gibt es auch nur sehr wenig Busverkehr. Um von A nach B zu kommen,\nbenutzt man eher Motorradtaxis (oder Fahrradtaxis). Auch hier war ich erstaunt.\nIn Dar es Salaam fahre ich auch geerne Motorrad, aber einen Trip durch die\nganze Stadt kann ich mir normalerweise nicht leisten. In Kigali hingegen kostet\nein Trip durch die ganze Stadt, der vielleicht eine halbe Stunde dauert,\nzwischen 1- 1,50\u20ac. Au\u00dferdem gibt es in dar es Salaam eher selten einen Helm f\u00fcr\nden Mitfahrer und meistens fahren wir auch mit zwei Mitfahrern auf einem\nMotorrad ( ist zwar illegal, aber das interessiert fast niemanden). In Kigali\nundenkbar. Bei jeder Fahrt muss mann einen Helm aufsetzten und mehr als ein\nMitfahrer Passt nicht einmal auf das Fahrzeug. Eine andere Sache, die einem\nschon aus dem Busfenster auff\u00e4llt, ist, dass es quasi keine Stra\u00dfenst\u00e4nde gibt,\nan denen Essen angeboten wird. In Dar es Salaam leben wir quasi von solchen St\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt hat mich Kigali sehr an Deutschland erinnert, Da alles viel\nstrukturierter erscheint als in Dar es Salaam.<\/p>\n\n\n\n<p>Abends um 20 Uhr sind wir endlich angekommen und schlie\u00dflich mit zwei\nMotorr\u00e4dern um 21 Uhr in unserer Unterkunft, dem Root House ( eine Einrichtung,\ndie die Einsatzstelle eines Freiwilligen unterst\u00fctzt) eingetroffen, wo wir m\u00fcde\nins Bett fielen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.07.19: 1. Tag in Kigali<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Morgens sind wir zum Genocide Memorial gefahren. Das ist ein Museum\nin dem der Genozid, der 1994 in Ruanda stattfand, bis ins letzte Detail\ngeschildert wird. 100 Tage lang wurden t\u00e4glich tausende Tutsi von den Hutu auf\nbrutalste Art und Weise ermordet. \u00dcber eine Millionen Menschen wurden get\u00f6tet\nund die Welt sah zu. Ich finde, dass man dieses Museum besuchen muss wenn man\nin Kigali ist.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend den Stunden im Memorial fing es an zu regnen. Deshalb entschlossen wir uns f\u00fcr ein weiteres Museum, dem Kandt Haus. Dort geht es um Ruanda, vor und w\u00e4hrend der Kolonialzeit. Danach war der Regen vorbei und wir konnten noch ein bisschen in der Stadt rumlaufen und die Aussicht genie\u00dfen (Kigali erstreckt sich \u00fcber mehrer Berge\/ H\u00fcgel).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14.07.19: 2 Tag in Kigali<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da endlich die Sonne schien, sind wir zum Juru Park gefahren, der auf einem der h\u00f6chsten Berge Kigalis liegt und man somit eine super Aussicht auf die ganze Stadt hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030766-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-351\" srcset=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030766-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030766-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030766-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\n Danach suchten wir uns ein Hosten f\u00fcr $9 pro Nacht, da das Root House \nf\u00fcr uns auf Dauer zu teuer war. Anschlie\u00dfend kauften wir uns noch Sim \nKarten und Bustickets f\u00fcr die Fahrt nach Kampala( Haupstadt von Uganda).\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>An diesem Tag entdeckten wir auch unser Stammlokal f\u00fcr die restliche Zeit in Uganda ( wir haben ab dann immer dort gefr\u00fchst\u00fcckt und zu abend gegessen).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/webmail.goneo.de\/?_task=mail&amp;_mbox=INBOX&amp;_uid=7080&amp;_part=2&amp;_action=get&amp;_extwin=1&amp;_mimewarning=1&amp;_embed=1\" alt=\"https:\/\/webmail.goneo.de\/?_task=mail&amp;_mbox=INBOX&amp;_uid=7080&amp;_part=2&amp;_action=get&amp;_extwin=1&amp;_mimewarning=1&amp;_embed=1\"\/><figcaption> Ruandisches Bier<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/webmail.goneo.de\/?_task=mail&amp;_mbox=INBOX&amp;_uid=7080&amp;_part=3&amp;_action=get&amp;_extwin=1&amp;_mimewarning=1&amp;_embed=1\" alt=\"https:\/\/webmail.goneo.de\/?_task=mail&amp;_mbox=INBOX&amp;_uid=7080&amp;_part=3&amp;_action=get&amp;_extwin=1&amp;_mimewarning=1&amp;_embed=1\"\/><figcaption>Ruandische Chapatis<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>15.07.19: 3. Tag in Kigali<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gest\u00e4rkt vom guten Imbiss Fr\u00fchst\u00fcck sind wir zum Nyamirambo Women\u2019s Center gefahren, um bei einer Walking Tour mitzumachen. Erst wurde uns ein bisschen \u00fcber die Arbeit des Centers erz\u00e4hlt. Die Organisation hat viele Jobs f\u00fcr die Frauen aus der Nachbarschaft geschaffen, in dem sie sie in die Schule schicken um Lesen und Schreiben zu lernen. Anschlie\u00dfend d\u00fcrfen die Frauen einen N\u00e4hkurs besuchen um sp\u00e4ter beim Women\u2019s Center als Schneider angestellt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\nDanach begann die Tour durch das Viertel. Uns wurde eine Bibliothek , \neine Milk Bar (ja eine Bar in der nur Milch verkauft wird, ist sehr \nh\u00e4ufig in Ruanda), eine Moschee, der Markt u.v.m. gezeigt. Im Anschluss \ngab es ein ruandisches Mittagessen. Die Tour war sehr interessant um \neinen kleinen Einblick in das t\u00e4gliche Leben zu erhalten.\n\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_0319-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-355\" srcset=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_0319-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_0319-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_0319-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Milk Bar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_0385-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-356\" srcset=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_0385-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_0385-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/IMG_0385-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>&#8222;Kunstgallerie&#8220; im Nyamirambo Viertel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Nachmittag besuchten wir das Inema Arts Center, in dem K\u00fcnstler aus ganz Ost Afrika ausstellen.<\/p>\n\n\n\n<p> Zum Abschluss des Tages sind wir in eine Rooftop Bar gegangen, um bei einer Limo den Sonnenuntergang \u00fcber Kigali zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030771-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-352\" srcset=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030771-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030771-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030771-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>16.07.19: 4. Tag in Kigali<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An diesem Tag sind wir sehr fr\u00fch aufgestanden, um bei einer Coffee\nTour im drei Stunden entfernten Huye mitzumachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb von drei sehr anstrengenden Stunden sind wir auf einen steilen Berg hoch und wieder runter gewandert, haben uns die Kaffeeplantagen angeschaut, auf dem Gipfel selbst Kaffee ger\u00f6stet und uns angeschaut, wie die frischen Bohnen&nbsp; weiter verarbeitet werden. Die Tour w\u00fcrde ich auf jeden Fall (f\u00fcr fitte Menschen) weiterempfehlen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030793-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-353\" srcset=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030793-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030793-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030793-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030782-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-354\" srcset=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030782-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030782-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030782-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030780-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-357\" srcset=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030780-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030780-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/P1030780-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>frisch gepfl\u00fcckte Kaffeebohne<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>17.07.19: 5. Tag in Kigali<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da wir an diesem Abend um 20:30 Uhr nach Kampala weiterfahren,\nhaben wir den Tag zum ausruhen an einem Pool genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Reise weitergeht, werdet ihr im n\u00e4chsten Beitrag erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis dann<\/p>\n\n\n\n<p>Eure Tine<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kigali, Ruanda Hallo Leute! Mein Jahr neigt sich bald dem Ende zu, weshalb ich unbedingt noch etwas von Ostafrika sehen wollte. Deshalb haben Paula (meine Mitfreiwillige) und ich uns ca. dreieinhalb Wochen freigenommen um mit dem Bus durch Ruanda, Uganda, Kenia und Tansania zu reisen. Wir starten mit der Fahrt nach Ruanda. 10.07.19, 6:00 Uhr: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/?p=349\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Gro\u00dfe Reise &#8211; Teil eins<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-349","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-in-tansania"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=349"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/349\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":358,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/349\/revisions\/358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=349"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=349"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}