{"id":305,"date":"2018-12-07T15:23:31","date_gmt":"2018-12-07T14:23:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/?p=305"},"modified":"2018-12-07T15:23:31","modified_gmt":"2018-12-07T14:23:31","slug":"quartalsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/?p=305","title":{"rendered":"Quartalsbericht"},"content":{"rendered":"<p>Hallo Leute,<\/p>\n<p>der heutige Beitrag wird etwas anders als sonst.<\/p>\n<p>Ich bin jetzt seit drei Monaten in Tansania und eine meiner Aufgaben als Freiwillige im weltw\u00e4rts Dienst ist es, Quartalsberichte zu schreiben. Da jetzt ein viertel meines Dienstes vor\u00fcber ist, ist es also Zeit f\u00fcr meinen ersten Bericht. Der Bericht dient unter anderem zur Selbstreflektion und auch zur R\u00fcckmeldung f\u00fcr meine Programmleitung in Deutschland, wie mein Jahr so verl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Eine andere Aufgabe, die ich als weltw\u00e4rts Freiwillige habe, ist es so viel wie m\u00f6glich von meinen Erfahrungen in diesem Jahr an die \u00d6ffentlichkeit zu bringen. Daher habe ich mich dazu entschieden, meinen Quartalsbericht hier auf meinem Blog zu ver\u00f6ffentlichen, weil er sehr ehrlich meine Gef\u00fchle und Eindr\u00fccke vom letzten viertel Jahr zusammenfasst. Ich dachte anfangs, es sei vielleicht etwas zu pers\u00f6nlich ihn zu posten, aber ich denke, dass auch das dazugeh\u00f6rt, wenn man wirklich ehrlich \u00fcber sein Jahr erz\u00e4hlen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Bevor nun mein Bericht kommt, sind hier erst mal die inhaltlichen Vorgaben die mir gestellt wurden, wobei auch gerne gesehen wird, dass dar\u00fcber hinaus gegangen wird (was ich auch an der ein oder anderen Stelle getan habe).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Was hat dir dein Freiwilligendienst bisher pers\u00f6nlich gebracht?<\/li>\n<li>Wie w\u00fcrdest du dein eigenes Auftreten im Gastland sowie deinen Umgang mit kulturellen Unterschieden beschreiben?<\/li>\n<li>Wie ordnest du deine (bisherigen) Erfahrungen im (entwicklungs-)politischen Kontext ein? Welche Aspekte von (Entwicklungs-)Politik besch\u00e4ftigen dich derzeit und warum?<\/li>\n<li>Was nimmst du dir f\u00fcr den weiteren Verlauf deines Freiwilligendienstes vor? (4. Bericht: F\u00fcr die Zeit nach dem Freiwilligendienst als Schlussfolgerung daraus?)<\/li>\n<li>Wie w\u00fcrdest du deine Rolle in der Einsatzstelle beschreiben? Welche Herausforderungen gibt es und wie gehst du damit um? Welche Ziele verfolgst du bei der Arbeit in deiner Einsatzstelle?<\/li>\n<\/ol>\n<p>So nachdem ihr jetzt ungef\u00e4hr Bescheid wisst, worum es gehen soll, folgt nun mein Bericht:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Quartalsbericht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die letzten drei Monate hier in Dar es Salaam haben mich auf jeden Fall ver\u00e4ndert. 1000 Mal habe ich \u00fcber einen Abbruch nachgedacht. Noch nie in meinem Leben habe ich meine Familie und Freunde so sehr vermisst, wie in den letzten Wochen. Noch nie habe ich mich in einer Kultur so fremd und verloren gef\u00fchlt wie hier. Mein Kulturschock war riesig. St\u00e4ndig war ich krank, weil mein K\u00f6rper sich nicht so schnell an die neue Umgebung gew\u00f6hnt hat. Aber durch das alles habe ich unglaublich viel an Durchhalteverm\u00f6gen gewonnen. Und das hat sich auch definitiv gelohnt. Ich vermisse mein zu Hause in Deutschland immer noch sehr, aber langsam wird Dar es Salaam auch immer mehr zu einem zweiten zu Hause f\u00fcr mich. Ich f\u00fchle mich in dieser gro\u00dfen Stadt jeden Tag etwas weniger fremd. Ich fange an, die Stadt zu m\u00f6gen und die Kultur zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Dadurch, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben ohne Eltern wohne, bin ich auch um einiges selbstst\u00e4ndiger geworden. Ich muss Miet-, Strom- und Wasserkosten zahlen und muss monatliche Abrechnungen machen.<\/p>\n<p>Eine andere wichtige Sache, die ich gelernt habe, die einem im ersten Moment als nicht sonderlich schwierig erscheint, ist um Hilfe zu bitten. Ich verstehe die Sprache nicht. Wie verhandle ich auf dem Markt? Ich habe vorher noch nie das Gas am Gaskocher ausgewechselt. Ich hatte noch nie Riesentausendf\u00fc\u00dfler in meiner Wohnung. Sind sie vielleicht giftig? F\u00fcr all diese Fragen (und viele mehr), so banal sie sich auch anh\u00f6ren, brauchte ich Hilfe. Ich frage nicht gerne um Hilfe. Mir ist es h\u00e4ufig etwas unangenehm und vielleicht bin ich auch manchmal ein wenig zu stur um einzusehen, dass ich etwas alleine nicht kann. Aber alleine h\u00e4tte ich meine Probleme nicht l\u00f6sen k\u00f6nnen. Ich habe dadurch also gelernt, dass es vollkommen in Ordnung ist, sich Hilfe zu holen, wenn man sie braucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und ich habe sehr viel \u00fcber die tansanische \/ Dar es Salaamische Kultur gelernt. Vielleicht habe ich auch mehr beobachtet, als ich bis jetzt gelernt habe. Bei vielen Dingen wei\u00df ich inzwischen das sie so sind, da ich es sehen kann. Bei vielen Dingen verstehe ich aber noch nicht, warum sie so sind, weil ich sie noch nicht richtig gelernt habe.<\/p>\n<p>Aber was mir bis jetzt aufgefallen ist, ist dass die Kultur sich sehr von der deutschen unterscheidet. Manchmal finde ich das wahnsinnig angenehm, weil ich die deutsche Kultur in den Punkten nicht immer nachvollziehen kann, aber manche Dinge k\u00f6nnen mich auch schlichtweg nerven. Wie zum Beispiel wenn mir st\u00e4ndig Mzungu (Wei\u00dfe) hinterhergeschrien wird. Ich habe sehr oft das Gef\u00fchl, nur auf meine Hautfarbe reduziert zu werden. Manchmal komme ich mir wie ein Zootier vor. Oftmals wollen mich Leute anfassen oder Bilder von mir machen. Des \u00d6fteren erz\u00e4hlen mir wildfremde Menschen, dass sie mich lieben. Ich versuche es zu verstehen. Das Anstarren kann ich nachvollziehen, auch wenn ich es unangenehm finde. Die Menschen in Dar es Salaam sehen sehr selten wei\u00dfe Menschen. Kleine Kinder sehen vielleicht auch ihren ersten wei\u00dfen Menschen, wenn sie mich sehen. Sie sind es h\u00e4ufig also nicht gewohnt. W\u00e4re die Situation umgekehrt, w\u00fcrde ich mich vielleicht auch zweimal nach dem Menschen umdrehen. Meine Mitfreiwillige und ich haben auch mit einheimischen Freunden dar\u00fcber gesprochen, um es besser verstehen zu k\u00f6nnen. Trotzdem ist es an vielen Tagen nicht einfach damit umzugehen. Ich probiere das Hinterherrufen zu ignorieren und freundlich den Leuten Hallo zu sagen, wenn sie mich begr\u00fc\u00dfen. Aber ungefragtes Anfassen und Fotos machen kann ich nicht verstehen und nicht rechtfertigen, da es f\u00fcr mich pers\u00f6nlich zu viele Grenzen \u00fcberschreitet.<\/p>\n<p>Eine andere Angewohnheit, die hier weitverbreitet ist und an die ich mich erst gew\u00f6hnen musste, ist die Unp\u00fcnktlichkeit. So oft kommen Leute erst zwei Stunden nach der verabredeten Zeit und es wird nicht mal als unh\u00f6flich angesehen. Ich verstehe inzwischen, dass die Menschen hier h\u00e4ufig ein anderes Zeitverst\u00e4ndnis als die meisten Deutschen haben. In Deutschland wird viel Wert auf P\u00fcnktlichkeit gelegt. Man hetzt sich ab, wenn man mit etwas sp\u00e4t dran ist. Ich habe hier das Gef\u00fchl, dass die Dinge einfach so lange dauern, wie sie eben dauern. Wenn man sp\u00e4ter kommt, dann ist das eben so. Man hetzt sich nicht wegen jedem unn\u00f6tigen Kleinkram. Diese Mentalit\u00e4t finde ich eigentlich sehr gut, da man sich f\u00fcr die wichtigen Dinge auch wirklich die Zeit nimmt, die man braucht. Ich lerne immer mehr, es mit der P\u00fcnktlichkeit nicht so ernst zu nehmen. Wenn ich noch etwas zu tun habe, das l\u00e4nger dauert als erwartet, dann treffe ich meine Freunde eben erst eine Stunde sp\u00e4ter am Strand (Wobei ich sagen muss, dass ich bei einer Versp\u00e4tung die l\u00e4nger als eine Stunde dauert immer noch des \u00d6fteren nicht aus meiner \u201edeutschen Haut\u201c raus kann und es mich dann doch noch ein bisschen aufregt, aber daran arbeite ich).<\/p>\n<p>Was ich absolut liebe, ist die Gastfreundschaft. Fast alle Tansanen, die ich bis jetzt kennengelernt habe, haben immer ein freundliches \u201eKaribu\u201c (Willkommen) auf den Lippen. Viele laden uns zum Essen ein, wollen uns zeigen wie man Nationalgerichte kocht und bringen uns Swahili bei. Bei sehr vielen Menschen kommt es mir nicht wie ein leeres Karibu vor und nicht wie \u201eich bin freundlich, weil man das halt so macht\u201c. H\u00e4ufig ist es wirklich echtes Interesse und gro\u00dfe Gastfreundschaft und das finde ich toll und bin es so aus Deutschland eher weniger gewohnt.<\/p>\n<p>Gerade im Waisenheim sind die Menschen unglaublich freundlich und haben uns Freiwillige herzlich aufgenommen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr war das Arbeiten dort gerade anfangs nicht leicht. Das hat vor allem damit zu tun, dass meine Mitfreiwillige und ich schlechte Arbeitszeiten haben, da wir fr\u00fch morgens zwei Kinder zur Schule bringen m\u00fcssen und dann \u00fcber den Vormittag fast keine Kinder im Heim sind. In dieser kinderfreien Zeit war es gerade in den ersten Wochen schwer, sinnvolle Arbeit zu finden, auch weil uns keiner wirklich Arbeit zuteilt. Inzwischen d\u00fcrfen wir aber bei Dingen wie W\u00e4sche- und Geschirrwaschen, Essen vorbereiten und kleine Kinder waschen mitmachen. Nachmittags haben wir sowieso viel zu tun, da wir mit den kleinen Kindern Hausaufgaben machen, sie zum Mittagsschlaf bringen und mit den \u00e4lteren Kindern spielen. Wir sollen auch bald die Buchhaltung \u00fcbernehmen. F\u00fcr die Zukunft w\u00fcrden wir gerne kleine Projekte wie Geburtstagsfeiern und Karaoke Nachmittage planen. Ich denke auch dar\u00fcber nach, mich vielleicht um die Facebook Page des Heims zu k\u00fcmmern. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung in meinem Projekt ist f\u00fcr mich, dass die Kinder geschlagen werden. Gerade am Anfang wusste ich \u00fcberhaupt nicht wie ich damit umgehen sollte. Schlagen richtet sich gegen alle meine Wertvorstellung, f\u00fcr mich ist es einfach komplett falsch. F\u00fcr viele Menschen hier aber nicht. Es ist normal, es geh\u00f6rt zum Alltag. Jetzt wo ich die Mitarbeiter besser kenne, sage ich auch, dass ich gegen schlagen bin. Mit einem Mitarbeiter konnte ich mich auch schnell darauf einigen, dass ein Kind statt Schl\u00e4gen einfach nicht mehr spielen darf, bis es seine Haushaltsaufgaben erledigt hat.<\/p>\n<p>Das einzige andere gr\u00f6\u00dfere Problem ist h\u00e4ufiges rumsitzen auf der Arbeit, weil es keine Aufgaben gibt. Aber das wird langsam besser und nach den Ferien \u00e4ndern sich wahrscheinlich auch unsere Arbeitszeiten, so dass wir mehr Zeit mit den Kindern verbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit dem Punkt Entwicklungspolitik habe ich mich bis jetzt noch nicht gro\u00dfartig auseinandergesetzt, da ich momentan noch sehr viel dar\u00fcber nachdenken muss, wie ich mich in diesem doch noch sehr fremden Land zurechtfinde und wie ich hier reinpasse.<\/p>\n<p>Momentan sehe ich Entwicklungspolitik sehr kritisch. Es f\u00e4llt mir schwer zu sagen, dass ein Land unterentwickelt ist. Ist es vielleicht nicht einfach anders? Ich sehe, dass ein Land wie Tansania nat\u00fcrlich immense Probleme mit Armut hat und es nat\u00fcrlich gut ist, die Armut zu bek\u00e4mpfen. Aber ich wei\u00df nicht ob, eine Industrialisierung in diesem Land der richtige Schritt ist. Tansania ist doch kulturell komplett anders als vergleichsweise Deutschland oder die USA. Vielleicht passt es einfach nicht zum Lebensstil.<\/p>\n<p>Aber ich wurde jetzt schon des \u00d6fteren damit konfrontiert einige Stunden oder auch einige Tage ohne Wasser und ohne Strom zu leben. F\u00fcr ein oder zwei Tage ohne Strom zu leben finde ich jetzt nicht ganz so schlimm. Aber ohne Wasser ist f\u00fcr mich die pure H\u00f6lle. Ich kann nicht duschen gehen, die Toilettensp\u00fclung geht nicht, ich kann weder Klamotten noch Geschirr waschen und kochen ohne Wasser ist auch eher schwierig. Bei Themen wie Wasserversorgung ist es extrem wichtig, dass sich was \u00e4ndert. Ich habe ja eine meistens stabile Wasserversorgung und leide schon, wenn es da mal hapert. Andere Menschen in Tansania haben dagegen ja einen viel begrenzteren Zugang zu Wasser als ich. Daher finde ich Entwicklungshilfe nicht komplett falsch, da sie ja auch versucht, Dinge wie die schlechte Wasserversorgung zu beheben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr den Rest meines Jahres hier nehme ich mir vor, mehr von der Kultur zu verstehen, auch aus Dar es Salaam herauszukommen um etwas anderes als das Stadtleben kennenzulernen. Auch m\u00f6chte ich nat\u00fcrlich mehr einheimische Freunde finden und mich im Projekt noch mehr einbringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das war\u2019s mit meinem Bericht. Ich hoffe er hat euch einen guten Einblick in mein Leben hier in Dar es Salaam gegeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis dann<\/p>\n<p>Eure Tine<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Leute, der heutige Beitrag wird etwas anders als sonst. Ich bin jetzt seit drei Monaten in Tansania und eine meiner Aufgaben als Freiwillige im weltw\u00e4rts Dienst ist es, Quartalsberichte zu schreiben. Da jetzt ein viertel meines Dienstes vor\u00fcber ist, ist es also Zeit f\u00fcr meinen ersten Bericht. Der Bericht dient unter anderem zur Selbstreflektion &hellip; <a href=\"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/?p=305\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Quartalsbericht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-305","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-in-tansania"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=305"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/305\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":306,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/305\/revisions\/306"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cmbit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}